Das ist kein Zufall, sondern Resultat einer durchdachten Entscheidung. iStock 000019781457MediumDie „Chemie“ muss stimmen, wenn man nach außen hin geschlossen auftreten will. Wir sind eine Partnerschaft und das bezeichnet nicht nur eine Rechtsform. Was für sämtliche Mitarbeiter unserer Kanzlei gilt, lässt sich auf unsere Mandanten übertragen – auch hier muss es „passen“. Natürlich sind wir alle individuell verschieden und widmen uns unterschiedlichen juristischen Fachrichtungen. Daraus erwächst aber kein Nach-, sondern ein entscheidender Vorteil, da die passenden Spezialisten zusammenwirken können. Wir verfügen deshalb über je mindestens einen Fachanwalt für Arbeitsrecht, Erbrecht, Familienrecht, Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht, Baurecht und Architektenrecht,  Verwaltungsrecht und Steuerrecht ebenso wie über Spezialisten im (öffentlichen und privaten) Baurecht, Immobilienrecht und Wirtschaftsrecht.

Seminare

Karriere

  • Rechtsanwalt (m/w) für das öffentliche Baurecht gesucht ...


    Wir suchen anwaltliche Verstärkung - in Vollzeit - für unser verwaltungsrechtliches Team.
    Die Tätigkeit wird schwerpunktmäßig im Bereich des öffentlichen Bau- und Planungsrechtes liegen.
    Dazu wünschen wir uns folgende Qualifikationen:

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  • Rechtsanwalt (m/w) für das private Baurecht gesucht ...


    Wir suchen anwaltliche Verstärkung - in Vollzeit - für unser zivilrechtliches Team.
    Die Tätigkeit wird schwerpunktmäßig im Bereich des privaten Baurechts liegen.
    Dazu wünschen wir uns folgende Qualifikationen:

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  • Referendar(in) gesucht ...

    Selbstverständlich sind bei uns jederzeit engagierte Referendare (m/w) gern gesehen, also ....

    Aussagekräftige Bewerbungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aktuelles

  • 10 Jan
    BAG: Mitbestimmung des Betriebsrats beim Facebook-Auftritt

    Ermöglicht der Arbeitgeber auf seiner Facebook-Seite für andere Facebook-Nutzer die Veröffentlichung von sogenannten Besucher-Beiträgen (Postings), die sich nach ihrem Inhalt auf das Verhalten oder die Leistung einzelner Beschäftigter beziehen, unterliegt die Ausgestaltung dieser Funktion der Mitbestimmung des Betriebsrats.

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  • 02 Jan
    Gesetzlicher Mindestlohn für Bereitschaftsdienste

    Seit An­fang 2015 gilt in Deutsch­land ein gesetzlicher Mindestlohn von zunächst € 8,50 und nunmehr - seit dem 01.01.2017 - € 8,84 brut­to pro St­un­de. Ob auch Bereitschaftsdienste - also Zeiten, in denen sich der Ar­beit­neh­mer nur zur Ar­beit be­reit hält (ty­pisch für den Be­reit­schafts­dienst ist es, dass sich der Ar­beit­neh­mer zwar im Be­trieb auf­hal­ten muss, um kurz­fris­tig die Ar­beit auf­neh­men zu können, dass er sich aber während die­ser War­te­zeit mit pri­va­ten Din­gen beschäfti­gen kann) - mit dem Mindestlohn zu vergüten sind, ist ge­setz­lich nicht ein­deu­tig ge­re­gelt: Im Mindestlohngesetz (MiLoG) heißt es nur knapp, dass der Min­dest­lohn "je Zeit­stun­de" zu zah­len ist.

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