Das ist kein Zufall, sondern Resultat einer durchdachten Entscheidung. iStock 000019781457MediumDie „Chemie“ muss stimmen, wenn man nach außen hin geschlossen auftreten will. Wir sind eine Partnerschaft und das bezeichnet nicht nur eine Rechtsform. Was für sämtliche Mitarbeiter unserer Kanzlei gilt, lässt sich auf unsere Mandanten übertragen – auch hier muss es „passen“. Natürlich sind wir alle individuell verschieden und widmen uns unterschiedlichen juristischen Fachrichtungen. Daraus erwächst aber kein Nach-, sondern ein entscheidender Vorteil, da die passenden Spezialisten zusammenwirken können. Wir verfügen deshalb über je mindestens einen Fachanwalt für Arbeitsrecht, Erbrecht, Familienrecht, Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht, Baurecht und Architektenrecht,  Verwaltungsrecht und Steuerrecht ebenso wie über Spezialisten im (öffentlichen und privaten) Baurecht, Immobilienrecht und Wirtschaftsrecht.

Seminare

Karriere

  • Rechtsanwalt (m/w) für das öffentliche Baurecht gesucht ...


    Wir suchen anwaltliche Verstärkung - in Vollzeit - für unser verwaltungsrechtliches Team.
    Die Tätigkeit wird schwerpunktmäßig im Bereich des öffentlichen Bau- und Planungsrechtes liegen.
    Dazu wünschen wir uns folgende Qualifikationen:

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  • Rechtsanwalt (m/w) für das private Baurecht gesucht ...


    Wir suchen anwaltliche Verstärkung - in Vollzeit - für unser zivilrechtliches Team.
    Die Tätigkeit wird schwerpunktmäßig im Bereich des privaten Baurechts liegen.
    Dazu wünschen wir uns folgende Qualifikationen:

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  • Referendar(in) gesucht ...

    Selbstverständlich sind bei uns jederzeit engagierte Referendare (m/w) gern gesehen, also ....

    Aussagekräftige Bewerbungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aktuelles

  • 28 Apr
    BGH-Urteil zum Filesharing über einen Familienanschluss

    Wenn Eltern wissen, welches ihrer Kinder über den Familienanschluss eine Urheberrechtsverletzung im Internet begangen hat, dann müssen Sie das gegenüber dem verletzten Rechteinhaber offenbaren.

    Mehr
  • 05 Apr
    Nachvertragliches Wettbewerbsverbot nicht „für lau“

    Arbeitsvertraglich darf vereinbart werden, dass ein Arbeitnehmer nach der Beendigung des Arbeitsverhältnisses für die Dauer von max. 24 Monaten nicht in Wettbewerb zu seinem bisherigen Arbeitgeber treten darf. Jeder Arbeitgeber muss sich aber gut überlegen, ob er ein solches nachvertragliches Wettbewerbsverbot vereinbaren will.

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