Das ist kein Zufall, sondern Resultat einer durchdachten Entscheidung. iStock 000019781457MediumDie „Chemie“ muss stimmen, wenn man nach außen hin geschlossen auftreten will. Wir sind eine Partnerschaft und das bezeichnet nicht nur eine Rechtsform. Was für sämtliche Mitarbeiter unserer Kanzlei gilt, lässt sich auf unsere Mandanten übertragen – auch hier muss es „passen“. Natürlich sind wir alle individuell verschieden und widmen uns unterschiedlichen juristischen Fachrichtungen. Daraus erwächst aber kein Nach-, sondern ein entscheidender Vorteil, da die passenden Spezialisten zusammenwirken können. Wir verfügen deshalb über je mindestens einen Fachanwalt für Arbeitsrecht, Erbrecht, Familienrecht, Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht, Baurecht und Architektenrecht,  Verwaltungsrecht und Steuerrecht ebenso wie über Spezialisten im (öffentlichen und privaten) Baurecht, Immobilienrecht und Wirtschaftsrecht.

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Karriere

  • Rechtsanwalt/ Rechtsanwältin gesucht ...

    und gefunden: 

    Frau Dr. Rechtsanwältin Stefanie Grünewald verstärkt seit Anfang Februar unser verwaltungsrechtliches Dezernat.

    Herzlich Willkommen!

    Selbstverständlich sind bei uns auch weiterhin engagierte Referendare (m/w) gern gesehen, also ....

    Aussagekräftige Bewerbungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Aktuelles

  • 15 Jul
    BGH zum Wohnraummietrecht: Vermieter darf sich mit fristloser Kündigung Zeit lassen

    Der Bundesgerichtshof hat sich mit Urteil vom 13.07.2016, VIII ZR 296/15, mit der Frage befasst, ob eine auf Zahlungsverzug gestützte fristlose Kündigung eines Wohnraummietverhältnisses unwirksam ist, wenn sie aufgrund älterer Mietrückstände erfolgt.

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  • 13 Jul
    Widerruf von Kreditverträgen nicht rechtsmissbräuchlich

    Sehr viel Papier wurde in den letzten Monaten und Jahren vom Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht vollgeschrieben: Die Banken meinten, es sei rechtsmissbräuchlich, wenn Verbraucher ihre Darlehensverträge wegen fehlerhafter Belehrungen über das eigentlich nur 14-tägige Widerrufsrecht erst nach Jahren der beiderseitigen Vertragserfüllung widerrufen, um Zinsen zu sparen oder sich von finanzierten Kapitalanlagen zu trennen. Die Anwälte der Bankkunden hielten dagegen: Ist die Belehrung fehlerhaft, kann widerrufen werden; auf die Motivation für den Widerruf darf es nicht ankommen, weil andernfalls das gesetzliche Schutzrecht leerliefe. Diesen Streit hat der BGH nun zugunsten der Kunden geklärt.

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