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Seminar am 13.06.2017: Vorbescheid, Teil-, Bau- und Nachtragsbaugenehmigung - Den Instrumentenkasten des Baugenehmigungsverfahrens geschickt handhaben

14.02.2017

Das Seminar widmet sich den verschiedenen behördlichen Entscheidungsformen Vorbescheid, Teil-, Bau- und Nachtragsbaugenehmigung. Anwendungsbereiche, Voraussetzungen und typische Fehlerquellen werden anhand von praktischen Beispielen vorgestellt.

Der Instrumentenkasten des Baugenehmigungsverfahrens wird anschaulich aufbereitet. Am Beispiel der niedersächsischen Bauordnung werden die verschiedenen Entscheidungsformen erläutert und praxisnah dargestellt.

Referenten: Gero Tuttlewski und Dr. Stefanie Grünewald

 

Die Niedersächsische Bauordnung enthält eine Vielzahl von Instrumenten, mit denen Teilfragen des Baugenehmigungsverfahrens vorab oder nachträglich entschieden werden können. So können schwierige Fragen der Genehmigungsfähigkeit eines Vorhabens vorab geprüft und entschieden oder der Baubeginn
schon vor Erteilung der Baugenehmigung ermöglicht werden. Auch über einzelne Teile eines Bauvorhabens – etwa einzelne Bauabschnitte eines größeren Vorhabens – kann verbindlich entschieden und kleinere Änderungen eines bereits genehmigten, aber noch nicht vollständig ausgeführten Bauvorhabens, können ggf. nachträglich genehmigt werden. Wer es versteht, mit diesen Instrumenten umzugehen, spart sich und den Bauherren Zeit und Kosten und erlangt mehr Rechtssicherheit im Arbeitsalltag. Das Seminar widmet sich den verschiedenen behördlichen Entscheidungsformen. Anwendungsbereiche, Voraussetzungen und typische Fehlerquellen werden anhand von praktischen Beispielen vorgestellt.

Das Seminar findet am Dienstag, 13. Juni 2017 im Hotel Loccumer Hof, Kurt-Schumacher-Straße 14/16, 30159 Hannover von um 10:00 bis um 16:00 Uhr statt.

Weitere Informationen und den Flyer zur Veranstaltung finden Sie hier.

Die Anmeldung erfolgt über die Seite des vhw, der Veranstalter des Seminars ist.